Sie planen den Kauf einer Immobilie in Spanien und suchen nach verlässlichen Informationen? Ganz gleich, ob Sie sich für Wohnungen zum Verkauf in Spanien, Häuser auf der Iberischen Halbinsel oder eine Ferienimmobilie als Kapitalanlage nur wenige Meter vom Strand entfernt interessieren – es lohnt sich, die Antworten auf die häufigsten Fragen zu kennen.
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Welche Kosten sind mit dem Kauf auf dem Erst- oder Zweitmarkt verbunden? Können Sie als Pole in Spanien eine Hypothek beantragen? Was bedeutet der Begriff „Bauträgerstandard“, und wie hoch sind die tatsächlichen Unterhaltskosten einer Immobilie an der Costa del Sol?
Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Betreuung von Kunden aus Polen und ganz Europa helfen wir Ihnen, sicher eine Wohnung, ein Penthouse, ein Haus oder eine exklusive Villa an der Costa del Sol zu kaufen. Welche Orte wählen unsere Kunden? Zu den beliebtesten zählen Marbella, Torremolinos, Málaga, Mijas, Estepona, Benalmádena und Fuengirola.
Nachfolgend finden Sie praxisnahe Antworten auf die Fragen, die uns Kunden auf der Suche nach Immobilien an der Costa del Sol am häufigsten stellen. Lesen Sie weiter!
1. Sollte ich eine Wohnung, ein Haus oder eine Villa selbst oder über eine Immobilienagentur kaufen?
Wenn Sie eine Immobilie in Spanien (an der Costa del Sol) kaufen möchten, etwa im beliebten Marbella, in Málaga, Estepona, Fuengirola oder Mijas, haben wir gute Nachrichten für Sie. Beim Kauf einer Wohnung, eines Penthouses, eines Hauses oder einer mediterranen Villa zahlen Sie keine Maklerprovision. Diese Kosten trägt der Verkäufer, bei Neubauimmobilien der Bauträger.
Das bedeutet, dass Sie die professionelle Unterstützung einer Agentur ohne zusätzliche Kosten in Anspruch nehmen können. Zumal lokale Makler – darunter auch die der erfahrenen polnischen Agentur International Investment Marbella – den lokalen Markt, die Sprache und die Gesetze kennen. So können sie Ihnen die besten Immobilien anbieten und zugleich für vollständige Sicherheit der Transaktion sorgen.
2. Bauträgerstandard: Was bedeutet das an der Costa del Sol?
Anders als auf dem polnischen Markt bedeutet der Bauträgerstandard im Land des Flamencos, dass die Wohnung bereits fertig ausgebaut ist. Was heißt das konkret? Verlegte Böden, gestrichene Wände, eine fertige Küche (oft mit Elektrogeräten) und fertige Bäder (mit Armaturen, Duschkabine oder Badewanne). Dem Käufer bleibt im Grunde nur noch, die Immobilie mit beweglichen Möbeln einzurichten.
3. Welche Kosten fallen beim Kauf einer Neubauimmobilie an?
Der Kauf von Häusern und Wohnungen am Mittelmeer ist mit Kosten verbunden, die Sie vor der Vertragsunterzeichnung kennen sollten. Die wichtigsten Gebühren im Überblick:
- Mehrwertsteuer (IVA) – die Hauptsteuer beim Kauf von Neubaueinheiten. Anstelle der Grunderwerbsteuer (wie auf dem Zweitmarkt) fällt hier die Mehrwertsteuer an.
- Urkundensteuer (AJD) – wird auf den Transaktionswert berechnet und einmalig beim Kauf entrichtet.
- Notargebühren und Eintragung ins Grundbuch – ca. 0,5 % des Kaufpreises
- Anwaltsleistungen – in der Regel 0,5–1 % des Immobilienwerts
- Beglaubigte Übersetzung – ca. 500–1.000 Euro.
Insgesamt ergibt dies rund 13 % des Immobilienwerts.
4. Welche Kosten sind mit dem Kauf einer Bestandsimmobilie an der Costa del Sol verbunden?
Beim Kauf einer Bestandsimmobilie müssen Sie unter anderem die Grunderwerbsteuer (ITP) zahlen. Sie beträgt je nach Region Andalusiens und Wert der Immobilie 7 % bis 10 % des Kaufpreises. Sie gilt nur auf dem Zweitmarkt – bei Neubauimmobilien fällt sie nicht an (dort gelten IVA und AJD).
Darüber hinaus müssen Sie – ähnlich wie beim Kauf einer Neubauimmobilie – Stempelsteuer, Notargebühren, die Eintragung ins Grundbuch sowie Anwalts- oder Übersetzerleistungen einkalkulieren.
5. Gibt es an der Costa del Sol ein Okupa-Problem?
Das Problem der Besetzung von Wohnungen oder Häusern durch sogenannte „Okupas“ existiert an der Costa del Sol praktisch nicht. Warum?
Die Region zeichnet sich durch hohe Investitionstätigkeit, professionelle Immobilienverwaltung und ein hohes Sicherheitsniveau aus. Viele neue Wohnanlagen sind geschlossene Anlagen (Gated Communities), häufig mit Sicherheitsdienst und Überwachung, was Eindringlinge wirksam fernhält.
Von Vorfällen mit Okupas hört man häufiger in Großstädten wie Madrid, Barcelona, Sevilla oder Valencia, wo das Problem vor allem ältere, leerstehende und dicht bebaute Gebäude betrifft.
Wenn Sie also einen Kauf an der Costa del Sol in Erwägung ziehen, können Sie sich sicher fühlen.
6. Kann ich eine Hypothek für eine Immobilie in Spanien erhalten?
Beim Kauf einer Wohnung oder eines Hauses in Spanien können Sie eine Hypothek bei einer spanischen Bank erhalten – auch wenn Sie dort nicht ansässig sind. Für Ausländer finanzieren Banken in der Regel bis zu 70 % des Immobilienwerts. Immobilienagenturen wie International Investment Marbella begleiten Sie durch den gesamten Prozess.
7. Ist ein Kredit in Polen oder in Spanien günstiger?
Es lohnt sich, eine Finanzierung in Spanien in Betracht zu ziehen, zumal die Zinsen dort niedriger sind als in Polen. Kredite basieren auf dem EURIBOR, und die Zinssätze lagen 2025 bei rund 4 %. Zum Vergleich: In Polen basieren Hypotheken weiterhin auf dem WIBOR, mit Zinssätzen von etwa 7–8 %.
8. Wofür kann ich die Mittel aus einer Hypothek bei einer spanischen Bank verwenden?
Sie können eine Hypothek über bis zu 70 % des Immobilienwerts erhalten. Die restlichen 30 % müssen Sie aus Eigenmitteln aufbringen – das sogenannte Eigenkapital.
Zusätzlich müssen Sie die Transaktionsnebenkosten (ca. 13 %) einplanen, die nicht über den Kredit finanziert werden können. Was gehört dazu? Beispielsweise die Mehrwertsteuer (10 %) oder die Grunderwerbsteuer (ITP) – je nach Markt –, Notargebühren, Anwaltskosten oder Übersetzungsgebühren.
9. Wie hoch ist die Mietrendite von Immobilien an der Costa del Sol?
Investitionen in Spanien, insbesondere an der beliebten Costa del Sol, stoßen auf wachsendes Interesse – und das aus gutem Grund. Die Region zieht das ganze Jahr über Touristen an, was sich in hohen Auslastungsquoten bei Kurzzeitvermietungen niederschlägt.
Die durchschnittliche Mietrendite einer gut gelegenen Immobilie an der Costa del Sol liegt zwischen 6 % und 9 % pro Jahr. Zum Vergleich: In Polen beträgt die durchschnittliche Mietrendite derzeit rund 5 % jährlich.
Luxuriöse Ausstattung, herrliche Meer- und Bergblicke, Strandnähe, Golfplätze in der Umgebung oder Einrichtungen (Restaurants, Bars, Geschäfte usw.) in Gehweite – all das ist für potenzielle Mieter und Ihre künftigen Erträge entscheidend. Die Immobilienpreise am Meer steigen sehr schnell, und dafür gibt es mehrere Gründe. Die Sonne scheint hier an rund 320 Tagen im Jahr. Zusammen mit dem mediterranen Klima lockt das das ganze Jahr über Scharen von Touristen in diesen Teil Europas – sowohl jene, die Ruhe und Erholung suchen, als auch jene, die einen Aktivurlaub planen.
Bedeutend sind auch das touristische Angebot der Region und ihre hervorragende Infrastruktur. Orte wie Gibraltar, Nerja, Sotogrande, Ronda, der Caminito del Rey, San Pedro de Alcántara, Sevilla oder Granada mit der berühmten Alcazaba sind leicht zu erreichen.
Die Costa del Sol wird treffend auch Costa del Golf genannt – entsprechende Schilder sehen Sie unterwegs immer wieder. Hier gibt es über 70 Golfplätze, die vor allem im Herbst und Winter Liebhaber dieses Sports anziehen.
Die Umgebung von Málaga und Marbella ist auch ideal für Wassersportfans – Tauchen, Schnorcheln, Jachten oder Segelboote sind nur einige der Möglichkeiten, die Zeit zu verbringen. Die Nähe des Nationalparks Sierra de las Nieves wiederum bietet hervorragende Bedingungen zum Wandern. Von den höchsten Gipfeln aus können Sie die Küstenlinie und die Küste Afrikas bewundern.
10. Wie hoch sind die Unterhaltskosten einer Wohnung an der Costa del Sol?
Der Unterhalt einer Immobilie an der Costa del Sol ist mit folgenden Kosten verbunden.
Monatlich:
- Strom – Abrechnung nach Verbrauch, durchschnittlich 60–100 Euro pro Monat.
- Gemeinschaftsgebühren (comunidad) – die Höhe hängt von der Infrastruktur des Gebäudes ab. Mit dieser Gebühr werden die Unterhaltskosten z. B. von Gemeinschaftsbereichen wie Pools, Gärten, Whirlpools, Coworking-Bereichen, SPA- & Wellnesszonen oder Fitnessräumen gedeckt. Die übliche Spanne liegt bei 150–600 Euro pro Monat. Je umfangreicher die Infrastruktur, desto höher die Kosten.
- Internet – Internetpakete kosten durchschnittlich 35–50 Euro pro Monat.
Vierteljährlich:
- Wasser – die Gebühren hängen von Region und Versorger ab und betragen durchschnittlich ca. 80 Euro pro Quartal.
Jährlich:
- Müllabfuhr – rund 160–180 Euro pro Jahr.
- Grundsteuer (IBI) – die Höhe hängt von Lage und Größe der Immobilie ab und liegt zwischen ca. 800 und 2.000 Euro pro Jahr.
- Versicherung – abhängig vom Wert und Deckungsumfang, in der Regel 50–100 Euro pro Jahr.
Sie denken über den Kauf einer Wohnung oder eines Hauses an der Costa del Sol nach?
Unsere Makler bieten Ihnen Immobilien an, die perfekt zu Ihren Bedürfnissen passen. Ob Sie von einer bezugsfertigen Wohnung, einer großzügigen Immobilie mit Blick auf das Mittelmeer oder einem Haus in der Nähe von Golfplätzen träumen – wir finden, was Sie suchen! Kontaktieren Sie uns und erfüllen Sie sich Ihren Traum von einer eigenen Immobilie im Herzen Andalusiens.
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